Journalistenwatch.com schlägt in Italien Wellen: „Verstörende Vorwürfe“ zu NDR Panorama erreichen Salvini

Neuer jouwatch-Fan? Matteo Salvini rettet Italien vor deutschen Gutmenschen

Der Bericht „Rackete und „Sea-Watch 3“ – alles nur ein Fernsehspiel für ARD und „Panorama”?“, des bekannten Freie-Medien-Nahrichtenportals Journalistenwatch.com, schlägt jetzt auch in Italien hohe Wellen. Die konservative Zeitung Il Giornale, die Innenminister Matteo Salvini nahesteht, nannte den Bericht gestern einen „verstörenden Vorwurf.“

Der jouwatch-Bericht, der die  Zusammenarbeit zwischen dem SPD-nahen NDR und den radikalen Open Borders Aktivisten von Sea-Watch ans Tageslicht brachte, schlug hohe Wellen, als er auch vom geschassten Ex-Chef des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen auf Twitter geteilt wurde. Der linksextreme Guardian nannte jouwatch „rechtsextrem“ und bezichtigte das Portal „Lügen und Propaganda“ zu teilen – freilich ohne einen einzigen Beweis.

Im wieder zur Vernunft gekommenen Italien wurde der jouwatch-Bericht jedoch ganz anders aufgenommen: „Die jüngste Enthüllung der Anwesenheit von zwei Journalisten des Staatsfunks ARD an Bord der Sea Watch 3 hat ein Licht auf die Bemühungen Berlins geworfen, im Mittelmeer Chaos zu schüren, um die italienische Regierung und insbesondere Salvini unter Druck zu setzen,“ schrieb Il Giornale.

Die Zeitung zitiert jouwatch, die ARD-Panorama-Berichterstattung sei „nichts weiter als ein geniales Propagandastück“ des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks, „wohl mit dem von vornherein geplanten Ziel, um jeden Preis auf Konfrontation mit den italienischen Behörden zu gehen.“

Dies sei „ein verstörender Vorwurf“, so die Zeitung, die auch in den höchsten Kreisen der italienischen Regierung gelesen wird.

Il Giornale berichtete, wie der ehemals konservative deutsche Innenminister Horst Seehofer abermals versuchte, seinen Amtskollegen Matteo Salvini unter Druck zu setzen, illegale Migranten aufzunehmen. „Wir öffnen nichts, die Häfen bleiben geschlossen“, sagte Salvini bei einem Live-Auftritt auf Facebook : „Wir sind nicht das Flüchtlingslager in Europa.“


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